„Life is a bitch!“ vs „Life is a beach!“

 

Es sind die Kleinigkeiten auf die es im Leben ankommt – ist es nicht so? Ob dein Glas nun halb voll oder halb leer ist, oder ob es Dir egal ist, weil Du eh lieber aus der Flasche trinkst, spielt eigentlich gar keine große Rolle, denn wie alles im Leben kommt es darauf an, wie man die Dinge betrachtet, bzw. wie man sie versteht (-en will). Unser Gehirn ist von Natur aus darauf getrimmt negativen Erlebnissen viel mehr Beachtung zu schenken, als den Positiven, aber die gute Nachricht ist: 40% unseres Glücks liegt in unseren Händen. Der Haken an der Sache? Hier ist Eigeninitiative gefragt. Tja, was soll ich sagen? Das Leben wird eben erst durch die Dinge lebenswert, die dich nicht in deiner Komfortzone besuchen kommen, sondern für die du deinen Hintern eben erstmal bewegen musst.

Die meisten Menschen haben Angst vor Veränderung, aber warum eigentlich? Ist es die Angst davor zu Scheitern, nicht gut genug zu sein, oder wieder „von Vorne“ anfangen zu müssen? Dabei ist es eigentlich gar nicht schwer diese negative Denkweise in etwas wirklich Positives umzuwandeln.

The journey is the reward!

Glaubt ihr nicht? Um was wollen wir wetten? Alles was ihr dazu braucht ist ein Karton, ein großes Glas oder von mir aus auch eine Tüte. Jeden Abend, wenn ihr nach Hause kommt, packt ihr einen Zettel mit einem schönen Moment hinein.

~War mit XY im Kino, haben viel gelacht…..

~Hatte ein interessantes Gespräch mit der neuen Kollegin…

~Habe mit XY den neuen Italiener ausprobiert, Tiramisu war Gaumensex….

Die Liste der Beispiele ist endlos, aber nachdem man das eine Zeit lang praktiziert hat, und sich dann „seine Momente“ mal in gebündelter Form durchliest, wird einem erst bewußt, wie viele schöne Momente wir einfach in Vergessenheit geraten lassen, weil es doch viel einfacher ist, sich von den negativen Erlebnissen des Tages runterziehen zu lassen. Ausserdem wird sich dein Gehirn daran erinnern, und dich ganz unbewußt dazu verleiten, dir mehr Glücksmomente zu gönnen… Du wirst quasi von alleine zu einem proaktiven Happiness Hunter!

It´s all about you!

Du bist wie du bist, bis du es nicht mehr bist! Bist du noch die Ehefrau, die du vor 20 Jahren warst, oder spielst du diese Rolle nur noch, weil es von dir verlangt wird? Bist du noch der Mann, der jeden Abend neben seiner Frau sitzt, obwohl ihr euch schon seit Jahren nichts mehr zu sagen habt? Hast du mit deinem Mann noch diesen Sex, nachdem man mindestens 2 Zigaretten braucht, um einen normalen Ruhepuls wieder zu erlangen? Kannst du dich überhaupt noch daran erinnern, wann ihr das letzte Mal Hand in Hand durch den Park gelaufen seid und geredet habt, als gäbe es kein Morgen mehr? Wielange willst du deiner Frau noch verheimlichen, dass du seit Jahren ein Verhältnis mit einer Kollegin hast? Ich würde mich ja gerne von meinem Mann trennen, aber was werden die Leute wohl sagen? Fühlst du dich wohl in deiner Haut? Wolltest du nicht früher unbedingt mal Spanisch lernen? Bist du sicher, dass du bis zum Lebensende auf Schmetterlinge und Tänze im Sommerregen verzichten willst? Tja – Life is a bitch. Man muss es eben nehmen wie es kommt….Falsch!

Bist du glücklich? Ist dein Leben so, wie du es dir vorgestellt hast? Wenn du diese Frage ohne zögern mit einem klaren JA! beantworten kannst, dann hast du alles richtig gemacht! Lucky you! Wenn du jetzt aber zögerst, dann solltest du dir bewußt machen, dass du dieses Leben nur für dich lebst, und wenn du darin nicht glücklich bist, wirst du auch niemand anderen darin glücklich machen, am wenigsten allerdings dich selbst.

Learn from yesterday – Live for today!

It´s that simple….Das Leben lehrt dich jeden Tag unendlich viele Dinge. Mich hat es vor allem gelehrt, dass man manchmal lange Umwege in Kauf nehmen muss, die man wirklich erst hinterher versteht. Ich habe die letzten 12 Jahre gebraucht, um zu verstehen, was mich glücklich macht. Was mir wichtig ist, womit ich leben kann, und womit ich leben will. Aber vor allem habe ich in den letzten 12 Jahren verstanden, was ich nicht mehr will. Habe ich auf diesem Weg Fehler gemacht? Hell yes! Und das ist auch schon das größte Geheimnis: Erlaube dir selber Fehler zu machen! Ich persönlich finde jeden vermeindlichen Fehler, den ich gemacht habe nicht falsch, sondern verdammt wichtig. Wie sagt man doch? Wenn der Tag nicht dein Freund war, dann war er immerhin dein Lehrer. Es ist doch so, auch wenn man sich in einer Situation befindet, in der man plötzlich an allem zweifelt, dann weißt du eigentlich schon ganz tief in dir drin, dass du etwas ändern musst solltest, es ist nur die Frage, ob du die Energie dafür aufbringst, oder in deiner „Täglich-grüßt-das-Murmeltier-Endlosschleife“ hängen bleiben willst. Sagen wir es mal so: Du musst das, was du wirklich willst, einfach genug wollen, dann kommt der Rest von ganz alleine….oder du erfindest weiter Ausreden für dich und dein Umfeld, dass alles eigentlich doch „ganz ok“ ist….. Aber ganz ehrlich? Du solltest dir mehr wert sein, als ein „ganz ok“! Ich möchte für mich später zumindestens sagen können: „Life is a beach! Verdammt geil, hoffentlich bekomme ich noch eins!

Ach…. erwähnte ich eingangs nicht, dass es immer nur darauf ankommt, wie man die Dinge verstehen will? Da habe ich ein nettes Beispiel aus dem Urlaub:

Ich: „First liquor then poker!“

Er: „First lick her then poke her?“

Seht ihr – alles eine Einstellungssache. Was ich eigentlich damit sagen will ist, dass jeder sein Leben leben sollte, wie er möchte verdammt nochmal möchte– und vor allem sollte er anderen das auch gönnen. Und wer weiß, vielleicht bist du noch nicht der Mensch, der du sein musst, damit sich deine Wünsche erfüllen. Vielleicht musst du noch ein paar Fehler sammeln, und dir aus den Trümmern dein eigenes Meisterwerk erschaffen.

 

„You don´t always need a plan. Sometimes you just need to breathe, trust, let go and see what happens.”

~Mandy Hale

In diesem Sinne:

Kommt gut durch eure Woche!

Peppa

Hilfe, es ist ein Preppy!

Findet ihr mich eigentlich oberflächig? Ich würde von mir selbst behaupten, dass ich es nicht bin, aber das liegt immer im Auge des Betrachters. Man soll die Leute ja nicht immer nach ihrem Äußeren bewerten, aber bei einer Spezies kann ich einfach nicht anders! Es sind Preppies. Wer will freiwillig wie ein versnoppter Schüler aussehen? Und wer hat denen eingeredet, dass das gut aussieht? Folgende Parameter sind nicht wegzudenken:

 

Männlich

Chino tragend

Sonnenbrille in die Haare geschoben

Polohemd, mit nach oben geklappten Kragen

 

Mit den ersten 3 Punkten kann ich leben (obwohl es ein NO GO ist, Polohemden mit Chinos zu kombinieren), aber was sind das für Menschen, die ihren Kragen beim Polohemd hochklappen müssen? Das geht gar nicht. Und liebe Männer: Es ist nicht schön, wenn ihr Polohemden in rosa tragt und über Camp David schweige an dieser Stelle ich lieber ganz. *schüttel*

 

Mit der Zeit habe ich 3 verschiedene Arten von Kragen-Hochklappern ausmachen können:

Tennisspieler

Wisst ihr was? Meinetwegen sollen die ihren Kragen hochklappen! Ohne Tennis, hätten wir wohlmöglich auf das ansonsten ganz schicke Polohemd gänzlich verzichten müssen, denn der Herr Lacoste war selbst Tennisspieler und führte seine Hemden, die früher ausschließlich als Sporttrikots dienten, in ganz Europa ein. Das kleine, grüne Krokodil? War sein Spitzname und landete deswegen als Logo auf jedem Hemd. Aus diesem Grund sind für mich Tennisspieler die einzigen Menschen auf der Welt, die ihren Kragen hochklappen dürfen. Warum? Um ihren Nacken vor der Sonne zu schützen. Punkt um! 😉

 

Yolo Anhänger, die Preppy Ultras sozusagen

Gruselig. Und ich meine richtig gruselig. Davon haben wir hier auch genügend Exemplare rumlaufen. Grade fertig mit dem Bachlor, nicht mehr in der Lage sich ausschließlich der Deutschen Sprache zu bedienen, weil es auch viel cooler und hipper ist nur auf Denglisch zu communicaten. Sollen sie meinetwegen, aber die sehen wirklich unfassbar blöde aus, denn dieser Kandidat von Kragenaufsteller hat noch eine andere ganz schlimme Angewohntheit: die Chino muss in guter, alter Swagger Manier knapp unter den Kniekehlen hängen. Zu blöd die Hose richtig hochzuziehen, aber Hauptsache der Kragen steht! Ich kann mir irgendwie nicht helfen, aber auch dieses typische Pullunder-Ding erinnert mich immer an Steve Urkel – der konnte zumindestens seine Hose hochziehen, wenn auch etwas zu weit, aber irgendwas ist halt immer….

 

Bootbesitzer

Wie sehen Bootsbesitzer aus? Braungebrannt! Denen ist also nicht daran gelegen, ihren Nacken vor der Sonne zu schützen, den Kragen stellen sie nur aus einem Grund auf: Sie denken das es lässig wirkt. Das blöde daran, sie wissen irgendwann nicht mehr, ob sie auf ihrem Boot oder auf ihrer Terasse stehen. Dementsprechen wirken sie im realen Leben irgendwie deplaziert. Das Kragenaufstellen ist also keine Frage des Alters. Es gibt diese schlechte Angewohnheit durch die Bank weg und in jeder Altersgruppe.

Und soll ich Euch ein Geheimnis verraten? Ich bin die Tochter eines Posers, der mit 60 Jahren noch immer im Preppy-Stil gefangen ist, leider auch dann, wenn er sich nicht auf seinem Boot befindet. Das er auch noch mit Mokassins durch die Gegend läuft, mach den Kohl nun auch nicht mehr fett. Also nimmt es mir nicht übel, falls ich das ein oder andere Posergetue mit in meinen Genpool gespült bekommen habe.

Ich kann Euch versichern: Ich habe weder ein Boot, noch ein Poloshirt im Schrank!

Peppa bleibt 100% Preppy-free 🙂

Landleben mal anders

Ich wohne in einem Dorf, das grade mal 10.000 Einwohner hat. Da ich in einer Stadt geboren und aufgewachsen bin, die sich mit knapp 160.00 Einwohnern immerhin als eine der größte Städte in Niedersachsens schimpfen darf, kann ich wohl mit Fug und Recht behaupten, dass ich nun wirklich auf dem Land wohne.

Auf dem Land ticken die Uhren anders, egal ob man von der Lidlverkäuferin gefragt wird, was man heute nachtmittag noch Schönes vor hat (das ist mir zumindestens in der Großstadt noch nie passiert), oder ob man im Garten sitzt und es traben ein paar Pferde vorbei. Landleben ist schön und vor allem ruhig. Das waren auch die Hauptbeweggründe, warum ich mich dazu entschieden habe, aus der Stadt zu flüchten.

Das Landleben kann aber auch durchaus anders, wie ich an diesem Wochenende feststellen musste. Bereits am Freitag klingelte es an der Tür und eine Nachbarin stand davor, die ich zwar vom Sehen kannte, mit der ich aber vorher noch nie ein Wort gewechselt hatte:

Nachbarin: Hallooooo! [freudig-erregt]

Ich: Hallo! [Was kann sie wollen?]

Nachbarin: Unser Sohn hat das Königsschiessen gewonnen! Wir treffen uns heute abend um halb 8 und dann geht’s weiter ins Zelt an den Königstisch!

Ich: Ach so? [say what??? Heilige Scheisse, wie komme ich aus der Nummer wieder raus?] Heute abend? Ähmm….ähhhhh. Das ist aber kurzfristig. Ääääähm…schauen wir mal….aber danke für die Einladung!

Landleben? Herzlich gerne, aber Schützenfest? NEIN! DANKE! Da kann ich nun wirklich nichts mit anfangen. Selbst bereits erwähnte Lidl Mitarbeiterin sah mich am Freitag völlig schockiert an, als ich meinen Wochenendeinkauf absolvieren wollte: Bist Du gar nicht beim Schützenfest? Nein! Ganz bestimmt nicht! Was soll ich da auch? Ich steh nicht so auf Männer in Uniformen und noch viel ausschlaggebender: Ich bin aus dem Zeltfetenalter wirklich raus!

Also kein Schützenfest! Königstisch hin oder her! Samstagmorgen klingelt es an der Tür… ich hatte schon so eine Ahnung. Wer stand da freudestrahlend vor mir? Richtig – der frisch gebackene Schützenkönig!

Er: Wir machen Frühshoppen, es könnte also etwas lauter werden – ihr kommt doch auch?

Ich: Ähhhhm……Ja….. Sicher! Natürlich! [och nöööööööööööööö]

Und wie kommt man aus so einer Nummer raus? Gar nicht. Und spätestens als mich das Bootshorn (ja, dieses Horn wurde von seinen Bekannten direkt neben meinem Gartenzaun plaziert, und selbst mein Kollege, der in einigen Kilometern Entfernung wohnt, konnte mir heute morgen bestätigen, dass man es bis in den nächsten Ort hören konnte) von meiner Sonnenliege gefegt hatte, wurde mir klar: Es wäre wirklich unhöflich, nicht mal eben kurz dort aufzutauchen, er ist immerhin der Nachbar.

Hier nun die schonungslose Wahrheit über Schützenfeste auf dem Land:

Es laufen immer mehrere Leute durch die Gäste, die einem Schnaps andrehen, völlig egal ob man will oder nicht. Diese Personen haben genau 2 Gläser, und aus diesen Gläsern trinken alle. Glaubt mir. Den Schnaps bekommt man so schnell eingetrichtert, dass man keine Zeit hat, sich um die Hygiene der Gläser Gedanken zu machen. Nach dem 8. Glas fand ich es auch gar nicht mehr so ekelig, immerhin desinfiziert Alkohohl ja auch. (Lasst mich bitte einfach in dem Glauben)

Nach einiger Zeit laufen alle Gäste zu dem alten König nach Hause, aber nicht irgendwie! Nein! Es muss laut sein. In diesem Fall war es eine wirklich eine coole Kapelle, die vorne weg ging. Auf dem Weg zum alten König, sind aber noch immer diese Leute mit den Schnapsflaschen unterwegs, und weil wir auf dem Land wohnen,laufen wir auch auf der Strasse! Da müssen Autos halt warten. Vor einer roten Ampel setzt man sich auch auf die Strasse und zu jeder Gelegenheit wird gesungen: Humba Humba Tätera! [das ist nach dem 15. Schnaps auch nicht mehr peinlich, sondern völlig einleutend]

Hatte ich schon den Schnaps erwähnt? Ich habe noch nie in meinem Leben so viel Schnaps durcheinander getrunken. Noch nie! Aber soll ich euch was sagen? Als die ganze Meute genauso lautstark mitten in der Nacht wieder zurückmarschiert ist, habe ich nur gedacht: In der Stadt würden jetzt sämtliche Lichter in den Häusern angehen, und wir wären schon 3 mal von der Polizei angehalten worden. Das war ein schöner Abend, mit super netten Leuten . Ich werde zwar in diesem Leben in keinen Schützenverein mehr eintreten, aber trotzdem kann ich singen:

Aber Scheiss drauf! Schützenfest ist nur einmal im Jahr!

Ole, Ole und schaaalaalaa

Peppa´s Wutliste

Heute ist es mal wieder an der Zeit für eine meiner Listen. Thema: Die Wutliste! Ich habe langsam die Vermutung, dass sich mein KH Entzug (der ist auch Schuld daran, dass sich mein Teil „lovestocook“ grade in einem Tiefschlaf befindet) positiv auf meine Laune auswirkt, das ist zwar gut für mich, aber anscheinend anstrengend für meine Umwelt 😉

[Falls sich ein Teil meiner Time Line hierhin verirren sollte: Es tut mir wirklich Leid, dass ihr abends immer unter meinen musikalischen Ausschweifungen leiden müsst. Und ja: Ich finde Philipp Poisel wirklich toll und ich MUSS in letzer Zeit, ständig alle möglichen John Legend „All of me“ Cover hören.]

Vielleicht ist der eine oder andere ja so mutig, und hat Spaß daran mir meine gute Laune zu verderben, aber ich muss euch warnen – ich würde für ein simples Brötchen töten, überlegt euch also besser genau, ob ihr das Risiko eingehen wollt. Here we go:

 

1.  Wütend werde ich, wenn ich merke, dass mich jemand anlügt, die Person aber nicht weiß, dass ich es weiß. Solche Spielchen finde ich brutal scheisse. Je nach Tagesverfassung spiele ich da entweder mit, und zahle es der Person später heim, oder ich raste direkt an Ort und Stelle aus.

2. Menschen, die nicht blinken, wenn sie aus einem Kreisverkehr fahren! Mal ehrlich, was soll das? Wenn ihr zu faul seid, um einen Finger zu bewegen, wie zum Teufel seid ihr überhaupt in euer Auto gekommen?

3. Menschen, die sich ohne Ankündigung mit dem Klingeln an der Haustür zum Besuch ankündigen. Das war vielleicht mit 20 toll, aber das ist es jetzt nicht mehr. Ich lasse total gerne alles stehen und liegen, nur damit ich euch mit meinem Kaffee beglücken kann.

4. „Das habe ich nie gesagt“ Menschen. Schlimm! Da geh ich richtig steil. Ich würde von mir behaupten, dass ich weder ein schlechtes Gedächtnis habe, noch auf den Kopf gefallen bin. Wenn jemand also eine Aussage tätigt, an die er sich hinterher aber nicht mehr erinnern WILL, bringt mich das tierisch auf die Pamle.

5. Ähnlich ergeht es mir mit Menschen, die sich wie Fähnchen im Winde durchs Leben treiben lassen, nie eine eigenen Meinung vertreten können und immer nur brav mit dem Hintern an der Wand entlanggehen. Die regen mich gar nicht mal so doll auf, die kann ich nur einfach gar nicht ernst nehmen.

6. Menschen, die nicht aufhören können zu reden, weil sie dem Gegenüber unbedingt beweisen wollen, wieviel sie wissen und wie schlau sie sind. Wenn man es dann geschafft hat, diese Menschen bis zum Ende zuzuhören, weil man eh keine Chance hat dazwischen zu kommen, weil sie nämlich an keiner Meinung interessiert sind, da sie ja bereits ihre eigene haben, und sich dann rausstellt: Viel Rauch um nichts! Und ich habe wieder mal 10 Minuten meines Lebens verschwendet. Ich kann zugeben, wenn ich etwas nicht weiß, nur so lernt man im Übrigen auch dazu.

7. Nachrichtensprecher aus den öffentlich-rechtlichen! Wo werden diese Menschen ausgegraben, und wer ist für diese fürchterlichen Klamotten verantwortlich? Auch wenn es jetzt vielleicht schmerzen wird: Nur weil ihr keine Mimik und einen Stock im Arsch habt, seid ihr keine Journalisten, sondern auch nur Sklaven der Teleprompter. Die Nachrichten bei RTL haben den selben geringen Gehalt an Informations- und Wahrheitsfülle!

8. Klugscheisser. BOAH. Anstrengend. Es gibt bei mir nur eine einzge Situation, in der ich so bin. Und das immer: Egal, ob mich die Person hören kann oder nicht. Das bricht so aus mir heraus, wenn Menschen das Wort „wie“ anstatt „als“ benutzen! Das fügt mir körperliche Schmerzen zu. Ich finde den viel besser wie den. ALS!!! Es heisst ALS!

9. Menschen, die immer nur dann kommen, wenn sie etwas wollen. Den Satz brauche ich gar nicht mehr weiter ausführen, der steht für sich!

10. Last but not least: Menschen, die nach unten treten, und nach oben kratzen! Pfui. Wisst ihr was daran so interessant ist? Diese Spezies von Mensch erweckt gerne den Anschein, als wenn sie cool und lässig wären, und immer alles Kontrolle hätten….so sind sie aber meistens gar nicht. Ganz im Gegenteil. Deswegen grinse ich immer in mich rein, wenn ich die Gelegenheit habe, so etwas zu beobachten. Und man sieht es leider recht häufig. Man erkennt diese Menschen gut draran, dass sie sich in fremde Gespräche einmischen oder sich an andere Strohlame klammern, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen, oder um sich irgendwo dranheften können. Wenn diese Menschen eine Person dann nicht mehr benötigen, wird sie einfach fallengelassen. Deswegen habe ich sogar ein eigenes Wort für diese Gattung erfunden: Fassadenblocker!

Ich kann euch nur versichern: meine Laune ist gut! Besonders nach dem ich gehört habe, wie das Wetter am Wochenende  werden soll! Habt einen angenehmen Donnerstag, und nicht vergessen: Morgen ist FREITAG 😉

You colour me in!

Colour up my life

Colour up my life

Gestern eine Gartenbank heute Uhren? Ja – heute Uhren. Na ja – im Wesentlichen geht es heute mehr um euch, als um mich und auch gar nicht wirklich um Uhren. Es geht darum, wie ihr mir hier, in meiner eigenen Peppa-Gedanken-Blase, mein Leben bunt malt. Ihr gebt mir Anregungen, Tipps, macht Komplimente und lacht mit mir. Mit vielen von euch habe ich aber auch Kontakt ausserhalb dieser 4 Blogwände. Danke für euer schönes Farbenspiel!

Rot: Herzmenschen! Ella meine Bella 🙂 Das ist ja auch nicht zu übersehen. Wir haben uns irgendwie von Anfang an gut verstanden , und ich freue mich Dich hier zu haben. Wir sind quasi zusammen umgezogen. Ich finde es schön, dass wir uns so gut austauschen können. Vor allem bin ich froh, dass Du mich immer auf dem Laufenden hältst. Müsste ich nämlich auf einen Blogeintrag von Dir warten, wäre ich vermutlich schon ein paar Mal gestorben. Todesursache: Neugierde und leider auch oft aus Sorge um Dich. Du verurteilst mich nie und selbst wenn Du in den undenkbar traurigsten Situation steckst, oder um Deine Gesundheit kämpfst… selbst dann schreibst Du mir noch vom Krankenbett! :*

Die Fary-Frau! Du tauchst hier nur auf, weil Du weißt, wie lieb ich Dich habe, und weil Du tödlich beleidigt wärst, wenn ich Dich nicht unter Herzmenschen aufführe, obwohl wir unzählig viele Kommunikationskanäle benutzen, die sich nicht unbedingt auf unsere Blogs beschränken – eher gar nicht. Mit Dir wache ich morgens auf, und gehe abends schlafen :* Du Eule!

Blau: Ein schönes beruhigendes Blau. Das Blau steht für meine männlichen Blogleser. An aller erster Stelle natürlich Guinness, weil Du mir so viele Worte und Zeit schenkst und im Moment meinen Kopf unter Kontrolle bringst. Du sortierst mich, hältst mich gedanklich auf Trab. Das ist im Moment etwas intensiver, dafür musste ich nur einmal laut nach Dir schreien, und Du bist da. Ein Peppa-Erdungssystem! Du bist im Moment ein Anker und Du bist mein lieber BBA (guck an – wir haben einen Insider!)

Aber auch der Rollinger, hat schon die eine oder andere Minuten investiert, um mir die Sprache der Männer näher zu bringen. Auf sehr anschauliche Art und Weise. Ausserdem trägt er eine Mitschuld daran, dass ich jedes Mal grinsen muss, wenn irgendwo das Wort Ravioli fällt, dann denke ich nämlich an seine Punk-Variante.

Tigerfour – Deine Beiträge gefallen mir auch immer besonders, egal ob Liebesbeweise „Warum Männer Frauen lieben“ oder Deine Urlaubsberichte. Ausserdem bist Du ein häufiger Gast in der Peppa-Gedanken-Blase und ich freu mich immer, wenn Du hier vorbei siehst.

Gelb: Das ist auch leicht! Das sind die Sunnys unter euch. Davon gibt es exakt 2. Quasi 2 Stück Sunny im Peppa Blog. Beide kenne ich schon etwas länger und ich bin froh, dass sie mir hierher gefolgt sind. Ich liebe ihre Geschichten, bin jeden Tag froh, dass sie ihrem faulen Ex den Laufpaß gegeben hat und lache mich kringelig, wenn ich Anekdoten über spontanen Baumsex oder ihre Kollegen höre. Die andere Sunny ist eine gestandene Frau, mit schönen Ansichten, und das ein oder andere Mal habe ich bereits gedacht, dass wir eigentlich miteinander verwandt sein müssten. Auch sie ist mir zu Worldpress gefolgt und ich schäme mich echt, dass ich Deinen Blog in letzer Zeit vernachlässigt habe! Ich besser mich! Versprochen!

Weiß: Das sind die guten Feen, die ich auch schon ein Weilchen länger kenne und die leider nicht hier wohnen. Darf ich das als Ausrede benutzen, dass ich im Moment nicht so oft zu Besuch bei Euch war, liebe Picco & Sadie? Ihr steht mir immer mit Rat und Tat zur Seite und lässt mich auch mal schreiend auf dem Boden liegen, wenn mir danach ist, nur um mir dann wieder aufzuhelfen. Eine Stumtänzerin, die kein Blatt nimmt und eine sehr gefühlvolle Sadie. Jeder sollte Feen, wie euch haben. Ich gebe euch aber nicht her!

Türkis: Das ist meine Frau Prof. Schmitt. Ich mag es, wenn Du ständig überprüfst, ob die von mir gemachten Angaben der Richtigkeit entsprechen und mich lautstark korrigierst, wenn ich mal einen Fehler mache. Ich mag Deine offene Art und Weise. Ich lese gerne in Deinem Blog, und wenn Du traurig bist, dann schiebe ich Deine grauen Wolken gerne ein Stück weiter. Im Moment ist aber alles rosa-rot! Das hoffe ich zumindests – ich brenne nämlich auf News von Dir.   😉

Pink: Das seid ihr aber nicht, weil ihr solche „Mädchen“ seid, sondern Powerfrauen, die reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Nadine-Nicole, Karin, Ann, Lady K, Stefanini, Michaele,Lady Green. Egal ob Berichte von Reisen, Auslandsaufenthalten, Familienproblemen, Jobs oder alternativen Beziehungsmodellen. Ihr habt mich hier so nett aufgenommen, und eure Blogs sind jeder auf seine Art und Weise interessant, witzig, manchmal traurig, aber vor allem immer authentisch. Wenn ihr mich hier besucht, dann habt ihr auch etwas zu sagen. Da kommen keine 0815 Kommentare, deswegen bekommt ihr meine pinke Uhr zum Zeichen der Sympathie – und weil ich mir vorstellen kann, wie ihr beim bloßen Gedanken daran, den Mund verzieht 😉

Schwarz: Erhält keine namentliche Erwähnungen, sondern steht für die Abwechslung, die ihr hier als Zaungäste in meinen Blog bringt. Ich freue mich immer, wenn jemand Neues hier vorbeischaut, besonders aber auch, wenn er oder sie bleiben. In letzer Zeit haben sich wieder einige Neue an meinen Blog geheftet. Ich hoffe wir lernen uns im Laufe der Zeit besser kennen, ich werde mich bei euch auf jeden Fall auch umsehen, das habt ihr nun davon 😀 Ich freue mich nämlich über jede neue Farbe in meinem Leben!